PowerPoint Präsentationen

Beamer und LeinwandPräsentationen mit PowerPoint zu erstellen, um zu veranschaulichen, was ich andern erklären möchte, hat mir Freude gemacht, seit es PowerPoint gibt. Einige zu Vorträgen oder zu hier veröffentlichten Beiträgen erstellte Präsentationen stelle ich Ihnen nachfolgend vor. Dabei freut mich besonders, dass Microsoft mit OneDrive eine gefällige Möglichkeit dazu bietet, die mir die Speicherung der Präsentationen auf eigenem Webspace und Ihnen die Installation einer Software wie beispielsweise PowerPointViewer erspart.



HINWEISE zur Darstellung und Steuerung der Präsentationen:

Zum Blättern in den Präsentationen können sie auf die Pfeilsymbole neben der Folienangabe in der Fußleiste klicken. Zur Vollbild-Darstellung klicken Sie auf das Symbol [In neuem Fenster öffnen] ganz rechts in der Fußleiste:
IN neuem Fenster öffnen

In dem neuen Browserfenster klicken Sie wiedrum auf das Symbol [Bildschirmpräsentation] in der rechten unteren Ecke:

Zur Steuerung können Sie auch hier Mausklick, Leertaste oder Pfeiltaste verwenden. Indem Sie mit dem Cursor auf die jeweilige Folie zeigen (nicht klicken), öffnet sich links das folgende Symbolfeld:

Mit den beiden Pfeilsymbolen links können Sie den Ablauf der Präsentation ebenfalls steuern, mit Anklicken des rechten Symbols auch die Präsentation beenden. Um danach hierher zurückzukehren, brauchen Sie nur den Tab im Browsere zu schließen, in dem die Präsentation geöffnet war.



INHALT dieser Sammlung:

Unsterbliche SeeleHeimatMENONNaturwissenschaften an Grundschulen



Die Bedeutung naturwissenschaftlichen Lernens in der Grundschule

Zu diesem Thema habe ich am 16.01.2008 vor Eltern und Lehrern der GGS Kapellen aus Anlass der dort stattfindenden MINIPHÄNOMENTA einen Experimentalvortrag gehalten. Die eigenen Folien ergänzen etliche von Dr. Friedhelm Sauer sowie jeweils einzelne der aus den Folien selbst ersichtlichen Herausgebern.

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Die unsterbliche Seele nach Platon

Zu diesem Thema haber ich am 10.06.08 in Bad Salzhausen vor evangelischen Theologen bei deren Jahrestreffen vorgetragen, die zusammen mit Arnulf Zitelmann 1957 ordiniert worden sind.

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HEIMAT

Diesen Vortrag habe ich anlässlich der Herbstausstellung 2008 der Künstlergemeinschaft Ober-Ramstadt in Rohrbach am 26.10.08 gehalten. Das abschließende Gedicht Der Odenwald steht auch auf dieser Webseite.

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MENON

So heißt ein Dialog Platons, der wiedergibt, wie Sokrates einem Knaben seines Freundes Menon durch seine fragend-entwickelnde Methode zu der Erkenntnis verhilft, wie sich zu einem Quadrat ein solches mit doppelt so großer Fläche konstruieren lässt. Sokrates will damit seinem Freund Menon beweisen, dass der Jugendliche es eigentlich schon selbst wisse. Man brauche ihn nur passend zu fragen, dann werde er sich seines Wissens erinnern. Diese Präsentation habe ich im Philosophie_unterricht einer 11. Klasse eingesetzt, zusammen mit der auch auf dieser Homepage veröffentlichen Übertragung des Dialogs in heutiges Deutsch unter dem Titel Erinnerndes Erkennen.

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