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Klimawandel in der Diskussion 

Der Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckhard Puls, ehemaliger Leiter der Wetterämter Essen und Leipzig, hat mit einer Reihe von Vorträgen aufgezeigt, dass verbreitete Ansichten zum Klimawandel auf physikalisch und meteorologisch nicht haltbaren Annahmen beruhen. Folgende 4 Vorträge betreffen diesbezüglich zentrale Fragestellungen:

1. Ist CO2 ein Schadstoff, der unbedingt vermieden werden muss? - Sein NEIN dazu begrüdet Klaus-Eckhard Puls im Vortrag
CO2 - Gift oder Lebenselixier? (Juni 2013).

2. Gibt es tatsächlich eine Zunahme von Extremwetter-Ereignissen? - Unter Verweis auf Erkenntnisse der Wetterdienste und des Klimarates IPCC verneint Klaus-Eckhard Puls diese Trends und belegt, dass die meisten Trends sogar negativ sind, in seinem Vortrag Extremwetter-Ereignisse: Was finden die Wetterdienste? Was schreibt der Klimarat IPCC? (Dez. 2015) 

3. Was kann das CO2 in Bezug auf das Klima überhaupt leisten?- Diese Frage erörtert Klaus-Eckart Puls anhand von Original IPCC Berichten in seinem Vortrag
Die Achillesferse der Klima-Modelle: Wasserdampf-Verstärkung (Nov. 2016).

4. Ist die gängige "Treibhaushypothese" mit metereologischen Befunden vereinbar? Und ist die prognostizierte "Klimakatastrophe" des Anstiegs der Meeresspiegel wissenschaftlich haltbar? Sein Nein dazu begründet Klaus-Eckhard Puls in seinem Vortrag
Die bi-polare Klimaschaukel: Thermale Gegen-Kopplung zwischen Arktis und Antarktis (Nov. 2017).

Der beobachtbare Klimawandel ist nicht zu leugnen. Klaus-Eckhard Puls begründet, dass eine Verminderung des CO2-Ausstoßeses keinen nenneswerten Einfluss darauf hat. Wenn seine Ausführungen fehlerbehaftet wären, müsste dies inzwischen detailliert begründet worden sein. Statt dessen ignorieren Wissenschaftler, Medien und Politiker die Feststellungen des Meteorologen einfach, indem sie sich auf die politisch redigierte 'Summary for Policy Makers' der IPCC-Erkenntnisse stützen. Diese allerdings stehen - wie Klaus-Eckhard Puls nachweist - in krassem Widerspruch zu den detaillierten IPCC-Befunden. Ergebnis dieser Desinformation ist es, dass jüngst der Bundestag mit "Klimaschutz-Gesetzen" der Bevölkerung ungemein kostenträchtigen Anstrengungen aufzubürdet, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Als Bürger frage ich mich in Kenntnis der obigen Vorträge, ob das tatsächlich sinnvoll und notwendig ist. Und ich frage mich auch, von welchen Interessen die erkennbare Ignoranz gegenüber Pauls Argumentation wohl geleitet sein mag. Offenkundig verdienen ja daran nicht nur der Fiskus, sondern auch Indurstrieunternehmen. Und ich frage mich, ob nun zur Klärung der Verfassungskonformität dieser "Klimaschutz-Gesetze" jemand das Biundesverfassungsgericht anrufen wird. 


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