05 - Glücklicher mittels Reframing

Wechselnde Sichtweisen helfen Ihnen und anderen

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Nutzlose Zurechtweisung

Foto: "No" (pixabay)Ein Beispiel: Ein Ihnen nahestehender Mensch beharrt andauernd stur auf seiner Meinung. Sie finden das "unmöglich!", denn es "nervt" Sie immer wieder. Deswegen werfen Sie ihm dieses Verhalten immer wieder vor: "Deine ständige Sturheit geht mir furchtbar auf den Senkel!" – Sie merken: Das nützt nichts. Im Gegenteil: Die Sturheit scheint zuzunehmen, die Beziehung gerät in Gefahr sich schließlich zur gegenseitigen Ablehnung aufzuschaukeln. Und das obwohl Ihnen der nahestehende Mensch "eigentlich lieb und wichtig" ist.

Bedenken Sie bitte: Sie können Ihre Mitmenschen nicht ändern. Das kann jeder nur selbst. Also können Sie an der Situation nur etwas ändern, wenn Sie etwas an Ihrer eigenen Einstellung dazu ändern.

Sie könnten einwenden, dass Sie dazu überhaupt keinen Anlass sehen, denn das Verhalten Ihres Gegenübers sei ja der Stein des Anstoßes. Schon sein ständiges, ablehnend intoniertes "M - m!" macht sie zornig. "Nun hör doch endlich auf damit! Das ist ja nicht auszuhalten!" platzt Ihnen der Kragen. Und die Antwort könnte ein wiederholtes "M - m!" sein.

Ungute Folgen

357 zeichen sackgasseAnscheinend eine ausweglose Sackgasse. Manche Beziehungen scheitern an ständig wiederholten Vorhaltungen, auch wenn diese noch so verständlich sein mögen. In der Folge sind meistens beide Personen die Leidtragenden: Sie, denen ihr Mitmensch ja "eigentlich lieb und wichtig" war, und jene Person, die Ihre Zuneigung entbehren muss. Zahllose Scheidungen haben das Scheitern von andauernd fruchtlosen Vorhaltungen als Ursache. In der Folge wird eine Scheidung aber meist von beiden Partnern als leidvoll erfahren.

Ursachen

Ihr Ärger beruht offenbar darauf, dass Sie Ihre eigenen, wiederholt enttäuschten Erwartungen im Blick haben. Ihre Enttäuschung beruht aber auf einer negativen Deutung und Bewertung des Verhaltens ihres Mitmenschen: Sie finden es "unmöglich".

Obwohl man im Deutschunterricht die Regel "Erst die Beobachtung, dann mögliche Deutungen" lernt und übt, scheitert deren Beherzigung oftmals. Dafür sind zwei Gründe erkennbar:
deutungZum einen ist es unsere Gewohnheit, in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen zu denken.
Zum anderen die emotionale Betroffenheit durch ein Verhalten oder Vorkommnis. Beides kann dazu führen, dass Deutungen und Bewertungen uns gar nicht als solche bewusst sind. Erwachsen daraus Konflikte oder Psychosen, ist professioneller Rat vonnöten.

 

Ratschlag

In solcher Lage lenken Verhaltenstherapeuten den Blick Ihrer Klienten auf deren Gegenüber:

» Fragen Sie sich,

  1. was ihr Gegenüber mit seinem Verhalten Wichtiges für sich selbst bezweckt oder
  2. was ihm Anlass gibt, sich so zu verhalten, oder
  3. in welcher Situation ihm selbst dieses Verhalten nützen kann oder
  4. welche positive Wirkung sein Verhalten (auch) hat (oder haben kann). «

Mit den ersten drei Fragen wenden Sie den Blick von sich selbst auf ihr Gegenüber, mit der vierten auf Wirkungen seines Verhaltens.  Dieser [1] Perspektivwechsel eröffnet Ihnen eine andere Sichtweise. Der Wechsel der Blickrichtung ermöglicht Ihnen eine andere Deutung seines Verhaltens.

Wendung

Sie können erkennen, dass womöglich – ja sogar wahrscheinlich – gar nicht gegen Sie gerichtet ist, was Sie so betroffen stimmt. Sobald Sie das erkannt haben, tritt neben Ihre Ablehnung ein ganz anderer Impuls: Wie können Sie dem Gegenüber behilflich sein , dass es sich gut verstanden und angenommen fühlt?

Was sich so in wenigen Zeilen beschreiben lässt, ist allerdings ein durchaus beschwerlicher Weg. Ihr "heiliger Zorn" muss verrauchen, Ihr Kopf fähig und ihr Herz dazu bereit werden, die Perspektive zu wechseln und mit den gefundenen Antworten eine tragfähige Umdeutung vorzunehmen. Das fällt umso schwerer, je länger der Ärger in Ihnen schon gebrodelt hat. Aber Sie haben den Schlüssel dazu ja immer noch in der Hand: Ihr Mitmensch ist es Ihnen wert, weil er Ihnen ja "eigentlich lieb und wichtig" ist. Das sollte Sie motivieren, den Fragen des Verhaltenstherapeuten auf den Grund zu gehen.

Erklärung

Im "Wörterbuch des NLP" von Ötsch/Stahl wird "Umdeutung" mit folgendem Beispiel erklärt: "Ein Vater bezeichnet seine Tochter als stur. Der Therapeut meint: Stellen Sie sich vor, ihre Tochter würde von einem Mann belästigt. Wäre es nicht sehr nützlich, wenn sie dann stur wäre?"  

nicht immerIn diesem Beispiel kommt die dritte der oben genannten Fragen zur Anwendung: Sie macht erkennbar, dass sich das Verhalten "Sturheit" in einem anderen Kontext (hier gegenüber einem Fremden) als nützlich erweist. Das Verhalten ist in diesem Zusammenhang offenbar völlig ok. Durch diese positive Deutung des Verhaltens ist die Verallgemeinerung *) des Vaters "Du bist immer so stur!" mit einem Gegenbeispiel entkräftet. Das veranschaulicht die Abbildung links.

Der Vater kann feststellen, dass die Sturheit seiner Tochter auch eine gute Seite hat. Beide werden sich danach wohler fühlen.
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*) Vom Umgang mit Verallgemeinerungen wird ein späteres Kapitel handeln.

 

Reframing

Der NLP-Trainer [2] Stephan Landsiedel erklärt den Hintergrund dieses Umdeutens folgendermaßen:

landsiedel reframingDie "Bedeutung eines Ereignisses, einer Aussage, eines Verhaltens, einer Überzeugung oder eines Glaubenssatzes, eines Auslösers oder eines Reizes hängt vom Kontext, vom Rahmen ab, von der Sichtweise des Beobachters / Zuhörers bzw. Lesers, von dem Rahmen, in den es gestellt wird." 
Den "Prozess des Umdeutens durch Einnehmen einer neuen Perspektive und neue Interpretation eines Ereignisses, Ausspruchs oder Sachverhalts" bezeichnet er als "Kontext-Reframing".

fpk1s8h6 bnyeDas Wort "Reframing " ist die anglophone Bezeichnung für das Umdeuten einer Wahrnehmung : In einem anderen, neuen "Rahmen" (engl. " frame") entfaltet das davon umgebene Bild einen anderen Eindruck. In Analogie dazu erlaubt z.B. eine kritische Wahrnehmung eine andere, auch eine positive(re) Deutung.  

Mit folgendem Beispiel verdeutlicht Landsiedel, was er unter "Inhaltsreframing" versteht:

 
Wenn eine Mutter ihren Ärger über die Fußabdrücke auf dem Teppich mit der Klage "Keiner respektiert meine Arbeit" quittiert, könnte ihr die Umdeutung helfen: "Die Fußabdrücke zeugen doch davon, dass liebe Menschen im Haus sind".  Zu dieser Deutung könnte die vierte der o.a. Fragen des Verhaltenstherapeuten hinführen.

Die Beispiele verdeutlichen: Störendes Verhalten wird durch Umdeutung verständlicher und damit als weniger störend empfunden. Das dem Störenfried zuteilwerdende Verständnis kann bewirken, dass er sein Verhalten von sich aus ändert:

Störendes Verhalten  → Umdeutung  →  Verständnis  → Verhaltensänderung

Dann sind beide glücklicher.

Auslöser - nicht Ursache

Der Ärger über das sture Verhalten eines Mitmenschen verlangt noch den Hinweis, dass die Verärgerung zwar durch sein störendes Verhalten ausgelöst, aber nicht verursacht ist. Auch wenn Sie den Satz als Zumutung zurückweisen möchten, bleibt wahr:

"Sie sind für Ihre Emotionen ganz allein verantwortlich, niemand sonst!"

Auf die Frage "Wer oder was ärgert Sie?" lautet die zutreffende Antwort nämlich:
"Ich ärgere mich." – Mit emotionaler Intelligenz bekommen Sie Ihre Emotionen in den Griff. Dann fällt es Ihnen auch leichter, die Fragen des Verhaltenstherapeuten ohne inneres Aufbegehren zu beantworten.

Ihre Deutungshoheit

Hilfreich dürfte auch sein, dass Sie sich bewusstmachen:
Sie haben die volle Deutungshoheit über alle Ihre Wahrnehmungen und Empfindungen. Ob ihnen etwas schmeckt oder nicht, bestimmen Sie allein.
Ebenso, ob sie etwas stört.

 

kleinkind zwiebel essendEin [3] Videoclip zeigt ein Kleinkind (Foto links), das eine Zwiebel isst, als ob es ein Apfel wäre. Es macht von seiner Deutungshoheit eindrucksvoll Gebrauch.

Sie können also durch Ausübung Ihrer Deutungshoheit auch für Ärgerliches Verständnis aufbringen. Nein, Sie müssen nicht alles "entschuldigen". Aber Sie dürfen sogar für nicht entschuldbares Verhalten doch Verständnis aufbringen. 
Das sollte Ihnen ihr lieber, wichtiger Mitmensch wert sein. Mitempfinden und Verständnis sind heilsamer als Ablehnung und Zurechtweisung – für beide Seiten!

Fehler als Lerngelegenheiten

man 932840 640Ein anderes Szenario markiert der Satz:

"Nichts ist so ärgerlich wie die eigene Unvollkommenheit".

Sie sind in solcher Lage nicht auf einen Mitmenschen böse, sondern auf sich selbst.

"Das hätte mir nicht passieren dürfen!", werfen Sie sich selbst vor. Auch dagegen hilft Umdeuten: "Fehler sind Lerngelegenheiten!" – Geben Sie sich Rechenschaft, was zu dem Fehler geführt hat. Überlegen und prägen Sie sich ein, wie sie einer Wiederholung vorbeugen können. Dann haben Sie Ihre Lektion gut bearbeitet.
Wer die Lerngelegenheit nutzt, braucht sich deren Anlass nicht länger vorzuwerfen. Er ist dann glücklicher – und erfolgreicher.

Auswegsuche bei Misserfolgen

Schlimmer als Fehler sind Misserfolge, egal ob sie durch eigenes Versagen oder fremdes Verschulden verursacht sind. Damit umzugehen ist schwer, weil die Bedrängnis zum Grübeln und Erheben von Vorwürfen verleitet.

shield 490816 1280 bearbeitetMisserfolge kann man aber nicht ungeschehen machen, indem man sich darüber beklagt oder sich Selbstmitleid hingibt. Der Blick zurück kann allenfalls lehren, was man künftig vermeiden sollte. Aber den Blick nach vorn öffnet die Auswegfrage an sich selbst:

"Was geht trotzdem?"

 

Aktiver Optimismus

Wer sich diese Frage auch in anscheinend ausweglosen Situationen stellt, der praktiziert aktiven Optimismus. Der nimmt den Schlüssel in die Hand, mit dem sich ein Ausweg finden und Zukunft besser gestalten lässt.

 

Mein Rat: Prägen Sie sich die Auswegfrage "Was geht trotzdem?" ein, damit Sie aus jeder anscheinend aussichtslosen Lage doch einen Ausweg finden. Diese Frage sei Ihr geistiger "Dietrich"! Mit diesem Nachschlüssel finden Sie neue Perspektiven und neue Handlungsmöglichkeiten. Er wandelt Hoffnungslosigkeit in Zuversicht, macht Sie also glücklicher. Dieser Tage las ich eine Überschrift: [4] "Auf meine schwerste Niederlage folgte mein größter Erfolg". Ist das nicht ein Beleg für die Wirksamkeit von aktivem Optimismus?

Stress und Eustress

burnout 3721062 250Ständige Bedrängnis in Beruf oder Alltag erzeugt Stress. Anhaltender Stress mach krank und führt schließlich zu Burnout. Sie sollten sich die Frage stellen, ob die von Ihnen empfundene Bedrängnis vielleicht durch Umdeutung wenigstens gemildert werden kann. Es ist ja normal, dass nicht jede Arbeit Freude macht. Ebenso, dass keine Arbeit ständig Freude macht.  
Aber:

Über die emotionale Bewertung Ihrer Arbeit haben Sie die Deutungshoheit!

Wenn Sie eine Tätigkeit ausüben, die Ihnen ständig gegen den Strich geht, ist der Stress unerträglich. Haben Sie hingegen eine Arbeit, die Ihnen grundsätzlich gefällt und meistens Freude macht, gibt es neben dem belastenden auch einen "Eu"-Stress, bei dem Anstrengung sie zu "Flow" und Höchstleistung beflügelt. Dann ist dies ein immaterieller, aber wesentlicher Teil der "Vergütung" für Ihre Arbeit.

Überforderung

Leiden Sie hingegen überwiegend unter den Bedingungen und Anforderungen Ihrer Arbeit, sollten Sie bedenken, dass kein Arbeitsentgelt an ein Schmerzensgeld heranreicht. Darum ist außerordentlich wichtig, sich eine Arbeit zu suchen, die Ihnen überwiegend Freude macht. Ehe Sie hinnehmen, dass eine unerfreuliche Arbeit Sie krankmacht, stellen Sie sich die Auswegfrage "Was geht stattdessen?"

Unlust

Im Hinblick auf zeitweilige Überlastung oder in einer aktuell unerfreulichen Situation sollten Sie bedenken, dass für Ihre diesbezüglichen Empfindungen ihre Erwartungshaltung großen Einfluss hat. Wer mit Unlust zur Arbeit geht, dem wird die Arbeit keine Freude machen.

denkeWer sich hingegen auf dem Weg zur Arbeit fragt, was er heute gern erledigen möchte, hat größere Chancen, am Ende des Tages zufrieden zu sein. Die angeblich "sich selbsterfüllenden Prophezeiungen" beruhen zu einem Großteil auf der inneren Erwartungshaltung des davon Betroffenen.

Diese Wechselwirkung von Erlebnis und Erwartung drückt das Sprichwort einprägsam aus:

"Wie man sich bettet so liegt man,
und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus."

Beklagen Sie das nicht, sondern machen Sie es sich zu Nutze. Dann sind Sie glücklicher!

Frust und Stress

Wenn Sie trotz positiver Erwartungshaltung an Ihrer Arbeitsstelle Frust und Stress als bedrängend erleben, hilft Ihnen – oder auch betroffenen Kollegen – die Frage:  "Mit welchem erfüllbaren Wunsch könntest du jetzt dein Wohlbefinden steigern?"

Der Wirksamkeit dieser Frage liegt eine allgemeine Erfahrung zugrunde: Wer sich wohlfühlt ist gesünder! Und wer sich wohlfühlt ist belastbarer. Ein Chef, der einem erkennbar überlasteten Mitarbeiter ein paar Tage zur Erholung frei gibt, handelt nicht nur menschenfreundlich, sondern auch klug. 

Trauer

child 3540922 300Zum Abschluss dieses Kapitels einige Gedanken zum Umgang mit Trauer z.B. über den Verlust eines lieben Mitmenschen.
Eine Umdeutung, die das womöglich Sinnhafte in den Blick zu nehmen versucht, verbietet sich mitfühlenden Angehörigen und Freunden. Sie ist dem Trauernden nicht zugänglich. Allenfalls Jahre später mag die Trauer-Empfindung soweit gemildert sein, dass dem Trauenden selbst erkennbar wird, welche sinnvolle Entwicklung die schmerzhafte Veränderung nach sich gezogen hat. Nach dem Verlust kann Trauer den Trauernden erst einmal lähmen. Er empfindet seine Lage als ausweglos. Der erlittene Verlust ist nicht zu heilen. Der Kummer darüber ist mitleiderregend

 

Trauer braucht Trauerarbeit. Gedanken dazu finden Sie im meinem Aufsatz [5] "Trösten ohne zu vertrösten".  

Für den Trauernden wird die Frage an sich selbst "Was tut mir jetzt gut?" hilfreich sein. Denn damit lenkt er seinen Blick vom Verlust auf die Verbesserung seiner Befindlichkeit. Dazu kann ihm Ihre Frage "Was tut dir jetzt gut?" vielleicht behilflich sein. Mit einfühlsamem Umgang mit dem Trauerden fühlt er sich verstanden und auch Sie fühlen sich erleichtert, wenn Ihnen das gelingt.

Fazit

target 1955257 640 Mit klarer Unterscheidung von Beobachtung und Deutung wird deutlich, dass jede Beobachtung vielfältige Deutungen erlaubt.
Sie können sich für diejenige Deutung entscheiden,
die Ihrem und ihrer Mitmenschen Wohlbefinden am besten dient.

Insbesondere können Sie eine unreflektierte Deutung in dieser Absicht abändern.
Durch "Umdeutung" versehen Sie die Beobachtung mit einem "neuen Rahmen",
der ihr ein für Sie und ggf. auch ihrem Mitmenschen eine gefälligere Bedeutung vermittelt. Die Auswegfrage "Was geht trotzdem?" hilft Ihnen in anscheinend ausweglosen Situationen. 

 


LINKS: 

union jack 1027898 64  Englischsprachige Version:

https://p-j-r.de/pdf/articles/reframing.pdf 
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[1] Video "Perspektivwechsel
https://youtu.be/kIidyJQlykk
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 [2] Stephan Landsiedel, Reframing:
https://www.landsiedel-seminare.de/nlp-bibliothek/practitioner/p-05-00-reframing.html
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 [3] YouTube Video-Clip "Kleinkind isst Zwiebel":
https://youtu.be/Lj8Oo7QRjcQ
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 [4] "Auf meine schwerste Niederlage folgte mein größter Erfolg":
https://www.xing.com/news/klartext/auf-meine-schwerste-niederlage-folgte-mein-grosster-erfolg-3093
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 [5] Essay "Trösten ohne zu vertrösten"
https://p-j-r.de/publicationes/wissen/psychologie/65-trost-spenden.html
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© Copyright 2019 by Peter J. Reichard -  details:
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