Gesundheit

Gefahren der Prostata-TUR

Über riskante Mängel bei Beratung, Operation und Nachsorge

Viele Männer leiden mit zunehmenden Alter unter Problemen, die durch Prostatawachstum hervorgerufen sind. Wenn die Vergrößerung durch einen niedrigen PSA-Wert und unauffällige Tastbefunde als gutartig gelten darf, empfehlen manche Urologen eine [1] transurethrale Resektion der Prostata, kurz "TURP" genannt. Darunter versteht man das Abtragen von Prostata-Gewebe mittels einer Elektroschlinge durch die Harnröhre (Urethra) hindurch. Diese Operation gilt als klassische Methode zur Behebung von Miktionsproblemen (erschwertes Wasserlassen), wenn diese durch gutartiges Prostatawachstum verursacht sind.

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Beckenbodentraining - auch für Männer

Systematische Anleitung zur Therapie von Inkontinenz

Zahlreiche Männer müssen in fortgeschrittenem Alter eine Prostata-Operation durchführen lassen, etliche leiden danach eine Weile unter permanenter oder Belastungs-Inkontinenz. Das Tragen entsprechender Einlagen und die weiteren Einschränkungen der Lebensqualität sind unangenehm und von individuell sehr unterschiedlicher Dauer. Eine Reha-Kur zur Wiedererlangung der Kontinenz wird generell nur Patienten mit malignem Gewebebefund (Karzinom) zugestanden. Alle übrigen müssen Eigeninitiative ergreifen, um wieder "trocken und dicht" zu werden. Und je eher dies geschieht, umso besser!

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