Psychologie

Mit Freude älter werden

Brief an einen Menschen fortgeschrittenen Alters

"Wie will ich leben, wenn ich alt bin" lautet das Thema eines Vorleseabends für Senioren.
Mit [1] Perspektivwechsel kann es lauten: "Wie kannst du dein Alter lebenswert machen".
Dazu schreibe ich der Seniorin oder dem Senior einen Brief,
in dem ich auf deren Empfindungen und Sorgen eingehe
und ihnen Möglichkeiten aufzeige, die ihnen von Nutzen sein können.

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Kritik nutzen

Von der Kunst, mit innerer Überlegenheit einen tragfähigen Konsens zu erreichen

Ärger äußern

Die Sache ist ärgerlich. Menschliche Unzulänglichkeit, Nachlässigkeit, Inkompetenz, Dummheit oder Egoismus ist schnell als Ursache der üblen Entscheidung, Handlung oder Unterlassung ausgemacht. Den Verursacher zu schelten gäbe es gute Gründe. Viele gute Gründe, wohlformulierbar und scharf. Schon die Vorstellung, dem Betreffenden mal richtig die Meinung zu sagen, erzeugt das Gefühl von Größe und verdienter Selbstzufriedenheit. Man darf ja nicht einfach schweigen. Also los. Engagiert, ernsthaft, entschieden, unmissverständlich …! -

Nun aber: Wie reagiert der so Gescholtene?
Ferner: Welche Gemütszustände spielen dabei eine Rolle?
Und schließlich: Mit welcher Bewusstseinshaltung kann man damit am besten umgehen?

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"Medizin für die Bildung - Ein Weg aus der Krise" von Manfred Spitzer

Bucheinband

Beachtliche Ergebnisse der Hirnforschung für die Persönlichkeitsentwicklung durch Bildung und Erziehung sind Gegenstand des Buches von Manfred Spitzer mit dem Titel "Medizin für die Bilduzng". Dessen Rezension finden sie in der Rubrik "Lesetipps"

 


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Ansprechbarkeit im Koma

Hirnwissenschaftliche Untersuchung objektiviert Vermutung von Angehörigen

FZJ-Jahresempfang 2009 - Prof. Dr. Karl Zilles

FZJ-Jahresempfang 2009 - Prof. Dr. Karl Zilles
Foto: Forschungszentrum Jülich

Auf der Jahrestagung des Forschungszentrums Jülich in Bonn am 7.11.2009 stellte der renommierte Hirnforscher Prof. Dr. Karl Zilles neben anderen ein besonders eindrucksvolles Ergebnis der modernen bildgebenden Verfahren zu der Frage vor:

"Grenzsituation Koma:
Ist Bewusstsein eine Bedingung für Assoziationsfähigkeit?"

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Trost spenden

Trösten ohne zu vertrösten

Bisweilen kommt es vor, dass ein Mensch, der uns lieb ist, unter schwerem Kummer leidet. Unsicherheit macht sich breit, wie man ihm nun begegnen kann. Viele weichen dem aus. Aber es lohnt sich, doch auf ihn zu zu gehen.

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